Das Tabakrauchen ist für den Planeten Erde fast so schädlich wie die Massenproduktion von Burgerfleisch – zu dem Ergebnis kamen zumindest wissenschaftliche Studien, die verschiedene Faktoren mit einbeziehen. Bevor eine Tabakzigarette an die Lippen des Rauchers gewandert ist, hat sie schon einen weiten Weg hinter sich, von ihrer Farm, wo sie mit Pestiziden und anderen ungesunden und umweltschädlichen Stoffen behandelt wurde, über die Ozeane, wo die Tanker die Meere mit ihren Verklappungen vergiften. Natürlich sind dies keine Gedanken, die man sich normalerweise macht, wenn man sich einen ganz normalen Glimmstängel ansteckt.
Es sind aber Überlegungen, die durchaus einen zweiten Gedanken wert sind, wenn man sich eine glückliche Zukunft für die eigenen Kinder auf dieser Erde wünscht. Das mag etwas abstrakt und wenig am Alltag des Rauchers orientiert sein, doch auch der Tabakraucher selbst gewinnt enorm, wenn er von den brennenden Stäbchen auf die e-Zigarette umsteigt. Bei der e-Zigarette wird durch ein so simples wie geniales Verfahren Nikotin verdampft und einfach beim Ziehen zugänglich gemacht. Es gibt keine weiteren Giftstoffe, die in die Atmosphäre entweichen – und auch keine, die in die Lunge eindringen. So raucht man endlich das reine Nikotin, also den Stoff, um den es dem Raucher im Grunde geht.
Dieser Mechanismus ist so simpel und so Gewinn bringend für alle Beteiligten, dass man sich fragen muss, warum nicht jeder Raucher schon längst auf die viel komfortablere, auf Dauer billigere und deutlich gesündere und umweltschonende Alternative umgestiegen ist. Mangelnde Information kann hier ein Grund sein, Lobbyismus eventuell ein anderer. In jedem Fall ist es sinnvoll, für sich selbst auszuprobieren, ob die e-Zigarette möglicherweise den klassischen Tabakstängel ersetzen kann – praktisch jeder, der es versucht hat, wollte danach nicht mehr zurück zum Tabakrauch…
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